NKI-Studie zu Klimawandel und Inflation in Kooperation mit der Grünen Welt

In den vergangenen Wochen sorgte das Niedrigwasser auf dem Rhein und anderen Flüssen für Schlagzeilen: Weil Frachtschiffe nur noch teilbeladen fahren können, steigen die Transportkosten für Chemierohstoffe, Mineralölprodukte und andere Vorprodukte spürbar an – mit messbaren Folgen für die Inflationsrate. Dieses Beispiel steht stellvertretend für einen Zusammenhang, der in der wirtschafts- und geldpolitischen Debatte zunehmend an Bedeutung gewinnt: den Einfluss des Klimawandels auf die Preisentwicklung. Ökonominnen und Ökonomen sprechen inzwischen von „Climateflation“, „Fossilflation“ und „Greenflation“ – Begriffe, die unterschiedliche Übertragungswege beschreiben, über die klimatische Veränderungen die Preise beeinflussen.

Für die Kapitalanlage ist dieser Zusammenhang von erheblicher Bedeutung, da eine strukturell höhere und volatilere Inflation sowohl die Zinspolitik der Notenbanken als auch die Bewertung einzelner Anlageklassen beeinflusst. In der aktuellen Ausgabe von NKI Research zeigen wir, über welche Kanäle der Klimawandel auf die Inflation wirkt, was aktuelle Forschungsergebnisse dazu zeigen und welche Konsequenzen sich daraus für die Kapitalanlage allgemein sowie für einzelne Anlageklassen ergeben.

Wir freuen uns, dass wir mit der Grünen Welt einen kompetenten Partner gefunden haben, der die Studie unterstützt und mit seiner langjährigen Erfahrung eine wertvolle Perspektive auf die Herausforderungen und Chancen einer zukunftsorientierten Kapitalanlage einbringt.

Die Studie „Klimawandel und Inflation – Auswirkungen des Klimawandels auf Inflation und Kapitalanlage“ finden Sie unter:
https://nk-institut.de/wp-content/uploads/2026/09/NKI-Research-Klimawandel-Inflation-09-2026.pdf