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NKI unterstützt Entwicklung des neuen Global Ethical Values Index (GEVX) der Börse Hannover

Mit dem Global Ethical Values Index (GEVX) hat die Börse Hannover heute nach dem Global Challenges Index (GCX) einen weiteren Nachhaltigkeitsindex aufgelegt. Das Indexkonzept wurde maßgeblich durch das NKI – Institut für nachhaltige Kapitalanlagen und die Metzler Asset Management GmbH begleitet. Weitere Projektpartner sind die Solactive AG als Indexberechner und MSCI ESG Research als ESG Researchprovider. Diese Konstellation in der Aufgabenteilung stellt ein Novum dar und berücksichtigt die besonderen Kompetenzen der Projektpartner.

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Buchbeitrag zur Erstellung und Verwendung von-ESG Ratings

Wer bei der Kapitalanlage die nachhaltigkeitsbezogene Qualität von Emittenten – Unternehmen und Staaten – berücksichtigen will, benötigt entscheidungsrelevante Informationen: Er muss wissen, wie die einzelnen Emittenten mit den Standards und Herausforderungen umgehen, die sich auf Umwelt und Klima, soziale Aspekte und auf eine verantwortungsvolle Unternehmensführung beziehen. Diese Informationen stammen heute häufig von ESG-Ratingagenturen, die darauf spezialisiert sind, Unternehmen und Staaten im Hinblick auf eine Vielzahl von ESG-Kriterien zu bewerten.

In seinem Beitrag „Erstellung und Verwendung von ESG-Ratings“ beleuchtet Rolf D. Häßler, Geschäftsführer des NKI, den Markt für ESG-Ratings, stellt den Prozess zur Erstellung der Ratings dar und geht auch auf die bestehende Kritik an ESG-Ratings ein.

Der Beitrag ist erschienen im „Handbuch Unternehmensberichterstattung“, das im Erich Schmidt Verlag erschienen ist. Mehr: Handbuch Unternehmensberichterstattung

Fortschritt statt Status: Der Best-in-Progress-Ansatz im nachhaltigen Investment

In der aktuellen Ausgabe von Portfolio Journal mit dem Titelthema „Nachhaltig investieren“ ist der Artikel „Fortschritt statt Status: Der Best-in-Progress-Ansatz im nachhaltigen Investment“ von Rolf D. Häßler und Tina Hecking (Hamburger Sparkasse) erschienen. Darin werden die Grundlagen sowie Anwendungsmöglichkeiten des Best-in-Progress-Ansatzes beschrieben. Zudem wird dargestellt, wie er durch die Hamburger Sparkasse in einem Aktienfonds umgesetzt wird.

Mehr: www.portfoliojournal.de/jahrgang-2021